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Fundstellen: Kurz und Knapp

Nachrichten von überall her:

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Vorsicht: Vielen Kaminöfen droht zum Jahresende das Aus
Kühl, grau und nass: Das Wetter gibt derzeit einen Vorgeschmack auf den Herbst. Auch wenn die Hoffnung auf eine Rückkehr des Sommers bleibt: Kaminbesitzer sollten jetzt schon an die Kaminsaison denken. Zum Jahresende droht vielen Kaminöfen das Aus. „Betroffen sind zunächst ältere Feuerstellen, die vor dem 1. Januar 1985 ihre Zulassung bekommen haben“, sagt Prof. Dr. Peter Rasche, Vorsitzender von Haus & Grund Rheinland. Für diese Anlagen gelten nach dem 31.12.2017 strengere Abgas-Grenzwerte. Betroffen sind auch Heizkessel. Wenn ein Gerät die neuen Grenzen nicht einhält, bleiben drei Möglichkeiten: „Die Anlagen müssen bis Jahresende mit Staubfiltern nachgerüstet oder ganz ausgetauscht werden – sonst bleibt nur die Stilllegung“, erklärt Rasche. Grundlage ist die Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV).
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Not macht erfinderisch - auch im Wohnungsbau
Eröffnen Typisierung, Serienproduktion und Rationalisierung einen Ausweg aus der Misere im Wohnungsbau? Hier der sich an Traditionen orientierende Werkanspruch des Baukünstlers, dort der Stückwerkcharakter der Bauproduktion: Eigentlich wird der State of the Art in der Architektur von diesem Verhältnis beherrscht. Doch nun wird der Wohnungsbau zum Gegenstand von Rationalisierungsbestrebungen. Wieder einmal. Die Industrialisierung des Bauens, lange Zeit – und mit dem Fingerzeig auf realsozialistische Metastasen – als Krebsgeschwür der modernen Architektur verteufelt, scheint angesichts der derzeitigen Rahmenbedingungen erneut den Geist der Architekten und Planer zu beflügeln.
... lesen Sie bei der Frankfurter Rundschau weiter ...

Solarzellen auf dem Dach dürfen Nachbarn nicht zu sehr blenden
Immer mehr Eigentümer installieren eine Solaranlage auf dem Dach, um mit eigenem Strom zur Energiewende beizutragen. Doch das bleibt nicht immer ohne Konfliktpotential. Beispielsweise können die Solarzellen auch wie ein Spiegel das Sonnenlicht reflektieren. Das kann sehr störend für den Nachbarn sein. Der muss das nicht hinnehmen, sagt jetzt ein Urteil aus Düsseldorf.
Eigentümer müssen es nicht hinnehmen, wenn die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Nachbarn sie blendet. Das gilt zumindest dann, wenn die Nutzungsmöglichkeiten des Grundstückes durch die Blendungen erheblich beeinträchtigt werden. Es kommt also sehr darauf an, wie der genaue Einzelfall gelagert ist. Zu dieser Entscheidung ist jetzt das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf gekommen (Urteil vom 21.07.2017, Az.: I-9 U 35/17).
... lesen Sie bei Haus & Grund Rheinland weiter ...

Gebäudeversicherung – wann ist ein Rückstau ein Rückstau?
Ein Rückstau im Sinne der Versicherungs-Bedingungen einer Gebäudeversicherung liegt nicht bereits dann vor, wenn das Rohrsystem kein Wasser mehr aufnehmen kann. Voraussetzung ist vielmehr, dass Wasser aus dem System ausgetreten ist. Das geht aus einem Anfang August veröffentlichten Hinweisbeschluss des Oberlandesgerichts Hamm vom 26. April 2017 hervor (20 U 23/17).
Die Klägerin hatte bei dem beklagten Versicherer eine Wohngebäude-Versicherung unter Einschluss von Elementarschäden abgeschlossen. Sie erlitt im Juli 2014 einen Schaden, weil Wasser von ihrer Dachterrasse in das Gebäude eingedrungen war und dort in das Badezimmer sowie eine Zwischendecke lief.
... lesen Sie weiter beim VersicherungsJournal ...

So zahlen Verbraucher bei ihren Wasserzählern drauf

In Deutschland werden Kaltwasserzähler in den rund 40 Millionen Haushalten unnötig oft ausgetauscht. Dadurch entstehen jedes Jahr Kosten in Höhe von rund einer Milliarde Euro. Das hat eine Untersuchung des Hamburg Instituts ergeben, die der WELT AM SONNTAG vorliegt. Demzufolge werden die Geräte von den Ablesefirmen im Schnitt alle sechs Jahre gewechselt, obwohl sie wesentlich länger im Einsatz sein könnten.
... lesen Sie in der WELT AM SONNTAG weiter ...

Wenn es (durch-, rein-) sickert, regnet oder fließt:
Nässeschaden ist für die Versicherung nicht gleich Nässeschaden
Ab Montag, den 14.8.2017 steht im Rahmen unserer Beratungen jeweils ab 11:00 Uhr wieder Jenny Fulde oder Werner Hoffmann für persönliche Beratungen auch bei Starkregenschäden zur Verfügung.
... laden Sie sich auch den Aufsatz zum Thema als PDF hier herunter ...

Nachbarn streiten: Wie weit geht das Eigentumsrecht im Reihenhaus?
Was für eine Überraschung nach dem Sommerurlaub: Da kommt der Hauseigentümer aus den Ferien zurück und was sieht er? Der Nachbar hat seine Terrasse ungefragt mit einer Holzwand von der eigenen abgetrennt. Verankert hat er die Wand mit Dübeln direkt in der eigenen Hauswand. Das darf der Nachbar aber nicht ungefragt. So sieht es jedenfalls das Münchener Amtsgericht.
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Auf eigenes Risiko
Hausbesitzer müssen sich künftig gegen Schäden durch extreme Wetterereignisse versichern. Darauf haben sich die Landesregierungen
am 1. Juni in Berlin geeinigt. Wer das nicht tut, kann nicht darauf vertrauen, dass ihm der Staat aus der Patsche hilft. Wer sich nicht versichert, darf künftig nicht mehr automatisch damit rechnen, dass ihm der Staat mit Steuergeld hilft. Angesichts zunehmender Unwetterereignisse sei eine Entlastung der öffentlichen Haushalte nötig.
... lesen Sie in der Süddeutschen ...

Berliner Senat erschwert Ausbau von Dachgeschossen

Für Neubauten auf Dächern und in Baulücken sollen keine Bäume gefällt oder beschnitten werden. Lediglich für günstigen Wohnraum können Ausnahmen gelten.
100.000 Wohnungen fehlen in Berlin, sagen Experten – und deshalb steigen Mieten und Kaufpreise. Gegen die Wohnungsnot hilft nur eins, sagen Mietervertreter und Entwickler einvernehmlich: bauen! Zumal es in Berlin Lücken genug gibt in den Häuserzeilen und Platz genug auf den Dächern der Altbauten. Doch ausgerechnet den Einsatz dieser Reserve, die Bauträger bisher nutzen, um mehr Wohnungen zu schaffen, behindert die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung nun mit einer umstrittenen Anweisung.
... lesen Sie im Tagesspiegel weiter ...

Starkregenschäden beim Mieter
Nach den Starkregenfällen im Großraum Berlin häufen sich Anfragen in Bezug auf Mieteransprüche. Wir haben Ihnen hier ein PDF zum download bereitgestellt. Damit können Sie sich selbst über Grundsätze informieren, Sie können es aber auch gerne direkt an Ihre Mieter weiterleiten:
... download Info zum Starkregen-Schaden bei Mietern ...

Immer kleinere Haushalte leben in immer größeren Wohnungen
Obwohl die Bevölkerungszahl in Deutschland seit zwei Jahrzehnten keine großen Sprünge macht, steigt die Nachfrage nach Wohnraum immer weiter. Verantwortlich dafür ist der Trend zu immer kleineren Haushalten. Und der bleibt ungebrochen, wie das Statistische Bundesamt jetzt mit Zahlen belegt. Zugleich wohnen wir hierzulande in immer größeren Wohnungen.
... lesen Sie weiter bei Haus & Grund Rheinland ...

Barrierefreies Wohnen – mehr Komfort und Sicherheit für alle
Wer an barrierefreies Wohnen denkt, dem fallen meist die demographische Entwicklung und Menschen mit Handicap ein. Oder das herrlich komfortable Hotel-Badezimmer im letzten Urlaub, das so ganz ohne lästigen Einstieg in eine Duschwanne daher kam. Stattdessen durchgehende edle Fliesenoptik, leichte Reinigung, mehr Sicherheit für Erwachsene und Kinder. Eine bodengleiche Dusche gehört für viele längst zum Traum eines modernen Zuhauses.
... lesen Sie weiter beim Grundbuchblog ...

Nachrichten von überall her - Fortsetzung:

Dritter Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immoblienwirtschaft in Deutschland und Wohngeld und Mietenbericht 2016
... laden Sie sich hier das PDF (284 Seiten) herunter ...

Dachbegrünung – geförderte Fellmütze für Ihr Haus
Was spricht uns an einem Haus als erstes an? Fenster, Türen, Vorgarten oder die Farbe?
Nein, das Dach ist neben der Form des Hauses das bestimmende Element. Es prägt die Ausstrahlung eines Hauses, schafft Emotionen, bietet Schutz und bestimmt die Raumausnutzung in den oberen Räumen.
... lesen Sie im Grundbuchblog weiter ...

Wie viel Eigenheim Sie sich leisten können
Den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen sich immer mehr Deutsche. In Zeiten von Minizinsen scheinen Immobilienkäufe leicht finanzierbar. Doch viele überschätzen, wie viel Eigenheim sie sich leisten können.
... lesen Sie im Handelsblatt weiter ...

Baumaßnahmen in einer WEG: Vorsicht bei der Beschlussfassung!

Bei einer energetischen Modernisierung gibt es viel zu bedenken. Welche Maßnahmen sind wirklich sinnvoll? Welche Kosten kommen auf mich zu? Besonders komplex wird es, wenn eine Wohnungseigentümergemeinschaft eine solche Modernisierung in Angriff nehmen will. Gemeinsame Erörterung und Beschlüsse sind nötig. Haus & Grund gibt Tipps, wie eine gute Planung gelingt.
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Kündigung alter Bausparverträge: Es bleiben offene Fragen
Viele Bausparverträge bieten eine Bonuszahlung für Sparer, die auf das Bauspardarlehn verzichten, wenn der Vertrag zuteilungsreif ist. Die Kunden haben zu diesem Zeitpunkt die Wahl: Sie können sich die Bausparsumme inklusive Darlehn oder nur ihr Guthaben und den Bonus auszahlen lassen. Aber was, wenn sie den Vertrag liegen lassen und Guthaben plus Bonus schließlich die Baussparsumme übersteigen?
Wenn ein Bausparvertrag bis zur Bausparsumme bespart ist, darf ihn die Bausparkasse kündigen. Aber dürfen Baufinanzierer den Sparern einen alten Bausparvertrag kündigen, der nur dann voll bespart ist, wenn man die Bonusansprüche der Kunden miteinrechnet? Wie der Bundesgerichtshof gestern (20. Juni 2017) bekannt gegeben hat, wird es zu dieser Frage vorerst kein höchstrichterliches Urteil geben. Eigentlich sollte es am kommenden Dienstag soweit sein – doch der BGH sagte den Prozesstermin ab.
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OVG: Ausgleichsbeträge im Sanierungsgebiet "Spandauer Vorstadt" fehlerhaft berechnet
Nach dem Erfolg vor dem Verwaltungsgericht Berlin in erster Instanz (Urteil vom 8. Dezember 2015) hat nun auch das OVG Berlin-Brandenburg mit Urteil vom 10. Juli 2017 dem Kläger Recht gegeben und die Berufung des Landes Berlin zurückgewiesen (siehe Pressemitteilung vom 10. Juli 2017). Der 2. Senat hat – wie bereits das Verwaltungsgericht zuvor – festgestellt, dass die vom Land Berlin geübte Berechnung des Ausgleichsbetrages fehlerhaft ist. Diese lässt nämlich zu Unrecht außer Betracht, dass es sich bei diesem kurz nach der Wende in der Mitte der Metropole festgesetzten Sanierungsgebiet um einen atypischen Sonderfall handelt: So ist ein ganz erheblicher Anteil der Bodenwertsteigerung im Sanierungszeitraum bei ohnehin bestehendem hohen Investitionsdruck durch freifinanzierte Eigenleistungen der Eigentümer im Sanierungsgebiet bewirkt worden.
... laden Sie sich das PDF mit der Pressemitteilung des Senats und dem passenden Grundeigentum-Artikel aus 2016 herunter ...

Warum es Baugruppen auf dem Wohnungsmarkt so schwer haben
Baugruppen galten in Berlin gerade für Mittelstandsfamilien bisher als gute Alternative, um an eine eigene Neubauwohnung zu kommen. Doch heute können diese auf dem Grundstücksmarkt nicht mehr mithalten - ein Beispiel aus Pankow. Von Ute Barthel
Nur noch Schutt ist übrig von den Werkstätten eines Gewerbegrundstückes in der Thulestraße in Pankow. Unter diesem Schutt liegt Petra Schulz' Traum von der eigenen Wohnung begraben. "Jedes Mal wenn ich vorbei komme versetzt es mir einen Stich", sagt sie, als sie den Baggern bei den Abrissarbeiten zuschaut. Noch vor einem Jahr hatte sie die große Hoffnung, ihren Traum hier mit einer Baugruppe verwirklichen zu können.
... sehen Sie sich das Video zum Thema beim rbb an ...

Wohnungsbau schwächelt: Baugenehmigungen weiter rückläufig
Im vergangenen Jahr wuchs die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland kräftig, der Begriff des Bau-Booms machte die Runde. Die von Experten für notwendig befundenen 400.000 neuen Wohnungen im Jahr konnten trotzdem nicht entstehen. Ein Problem, denn in diesem Jahr scheint der Boom schon wieder abzuflauen. In fast allen Bereichen meldet das Statistische Bundesamt jetzt Rückgänge.
... lesen Sie weiter bei Haus & Grund Rheinland ...

Haus & Grund fordert Polystyrol-Verbot
Der Eigentümerverband Haus und Grund fordert, die in der Kritik stehenden Dämmplatten aus Polystyrol vorerst nicht mehr zu verbauen. Als "Armutszeugnis" bezeichnet Verbandspräsident Kai Warnecke die Ankündigungen von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) zu Verbesserungen beim Brandschutz.
... lesen Sie bei t-online weiter oder sehen Sie sich das Video an ...

Berliner Wohnungsmarkt: Senat will Enteignungsgesetz verschärfen

Friedrichshain-Kreuzberg hat es getan, Neukölln will es tun – und auch andere Bezirke erwägen den Kampf gegen die Wohnungsnot durch Mittel zu verschärfen, deren Einsatz noch in der letzten Legislaturperiode tabu waren: Durch Ausübung des „Vorkaufsrechts“ kann das Land in bereits ausgehandelte Verträge zwischen zwei privaten Immobilienbesitzern einsteigen – und durch eine Spielart der „Enteignung“, nämlich die Einsetzung eines Treuhänders kann sie Immobilien an den Wohnungsmarkt bringen, die zweckentfremdet sind.
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BGH urteilt zu Solaranlagen: Ohne Anmeldung gibt’s kein Geld
Solarzellen auf dem Dach liegen bei Hauseigentümern im Trend. Nicht selbst genutzten Strom kann man ins öffentliche Netz einspeisen und dafür eine Einspeisevergütung vom Netzbetreiber kassieren. Den Anspruch darauf hat man aber nur, wenn die Anlage auch bei der Bundesnetzagentur angemeldet ist. Wer das versäumt hat, dem drohen nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs hohe Rückforderungen.
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Alternativen zum Sondermüll am Haus Wärmedämmung mit Brandgefahr: Experten raten zu Verzicht auf Styropor
Frankfurt: Für Wolfgang Stegemann ist die Sachlage ganz klar: „Ich mache an meinem Haus doch keine Außendämmung, die brennt.“ Bei der Modernisierung eines Mietshauses an der Spohrstraße im Nordend ist er einen anderen Weg gegangen. Der Hauseigentümer verzichtete auf die heute weit verbreitete dicke Schicht aus Polystyrol, dem aus Erdöl hergestellten Dämmstoff, der unter dem Markennamen Styropor bekannt ist. Damit wollte er auch den Charakter der Gründerzeitfassade erhalten. Stattdessen entschied er sich für eine Innendämmung mit einer wenige Zentimeter dicken Schicht eines Mineralputzes. „Damit erfüllen wir die Norm“, betont der Hauseigentümer, der mehr als 100 Wohnungen in der Rhein-Main-Region besitzt.
... lesen Sie in der Frankfurter Neuen Presse weiter ...

Betriebskosten richtig abrechnen: Weitere Klarstellung vom BGH
Ärger um die Betriebskostenabrechnung gibt es zwischen Vermieter und Mieter immer wieder mal. Wie genau müssen die Kosten in der Abrechnung dargestellt werden, damit sie wirksam ist? Muss man etwa zu jeder einzelnen Betriebskostenart eine Summe der Einzelkosten aufstellen? In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof hierzu eine Klarstellung vorgenommen.
Karlsruhe. Ein Vermieter muss bei der Betriebskostenabrechnung jede Betriebskostenart einzeln aufführen – so, wie die Betriebskostenverordnung sie auflistet. Das hatte der BGH im Januar geurteilt (wir berichteten). Jetzt gibt es allerdings eine Ergänzung dazu: Der Vermieter muss nicht für jede Betriebskostenart auch eine Summe der einzelnen angefallenen Kosten angeben. Eine Abrechnung der Nebenkosten wird durch dieses Vorgehen nicht formell unwirksam.
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Kontakt

Haus- und Grundbesitzer-Verein Wilmersdorf e.V.

Güntzelstraße 55

10717 Berlin

Tel.: 030 / 883 15 68
Fax.: 030 / 886 282 02
E-Mail:info@hug-wilmersdorf.de

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