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Suchergebnisse zu Rund ums Bauen

07.11.2018

• Baukulturbericht zwingt zum Umdenken

Umbaukultur im Gebäudebestand braucht private Eigentümer und kluge Politik

Der Erhalt und die Modernisierung des Gebäudebestands sind zentrale wohnungs- und baupolitische Aufgaben. Darauf weist der Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland mit Blick auf den aktuellen Baukulturbericht 2018/2019 „Erbe – Bestand – Zukunft“ hin. Während die Neubaudebatte mittlerweile auf allen Ebenen geführt werde, erfahre der Gebäudebestand zu wenig Beachtung, attestiert die Bundestiftung Baukultur in ihrem dritten Bericht zur Lage der Baukultur in Deutschland.

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06.11.2018

• Keine starre Kiste

Ein Architekt am Ammersee zeigt, wie man mit einem neuen Haus an Bautradition anknüpfen kann, ohne altbacken zu sein.
... lesen Sie den Bericht in der FAZ ...

02.11.2018

• Früher ins eigene Heim

Schon im Bruchteil einer Sekunde können sich Dinge grundlegend wandeln. Nach einem Zeitraum von zehn Jahren wiederum sind selbst kleinste Veränderungen doch häufig sehr deutlich zu erkennen. Dies zeigt sich auch mit Blick auf Immobilienfinanzierungen. Heutzutage wird zum Beispiel rund neun Jahre früher Wohneigentum gekauft oder gebaut als noch vor einem Jahrzehnt. Zudem sind die aufgenommenen Kreditsummen viel höher.
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30.10.2018

• Fachkräftemangel ist Wachstumsbremse am Bau

Die Baubranche in Europa wächst, aber nicht mehr so dynamisch wie in den vergangenen Jahren. Das belegen Zahlen, die Ludwig Dorffmeister vom ifo Institut für Wirtschaftsforschung auf der Bau-Pressekonferenz präsentierte. Der weitaus wichtigste Umsatzträger ist in Deutschland nach wie vor die Sanierung.
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27.10.2018

• Keine Energiewende ohne Wärmewende

Die dena setzt sich für energetisches Bauen und Sanieren von Gebäuden und damit für den Erfolg der Energiewende ein.

Etwa 35 Prozent des gesamten deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf Gebäude. Insgesamt wenden die Deutschen für Raumwärme, Warmwasser, Beleuchtung und Kühlung in Wohn- und Nichtwohngebäuden rund 73 Milliarden Euro auf. Der größte Anteil des Energieverbrauchs in Gebäuden entfällt auf Wohnhäuser: In Ein- und Zweifamilienhäusern werden 39 Prozent der gesamten Energie genutzt, Mehrfamilienhäuser schlagen mit 24 Prozent zu Buche. Die restlichen 37 Prozent am Gebäudeenergieverbrauch gehen auf das Konto der Nichtwohngebäude.

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