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Suchergebnisse zu Bewirtschaftung

27.07.2018

• Aufstockung: Zwei neue Etagen in Holzbauweise

Um moderne Wohnungen anbieten zu können, stockte die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG (WGJ) in Dresden vier Siedlungshäuser um zwei zusätzliche Etagen in Holzbauweise auf. Mit Gipsfaserplatten und Estrichelementen konnte dabei ein sicherer Brandschutz gewährleistet werden. Ursprünglich wollte die WGJ die vier Miethäuser im Dresdner Stadtteil Johannstadt lediglich durch den Einbau eines Aufzugs modernisieren. Die Fünfgeschosser sollten damit vor allem für ältere Mieter attraktiver werden und ihnen eine möglichst lange Wohndauer ermöglichen. Im Rahmen der Planung entstand jedoch die Idee, die Häuser gleichzeitig aufzustocken. Damit konnte die WGJ auch besonders nachgefragte größere Wohnungen anbieten.
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26.07.2018

• Keine uferlose Haftung von Vermietern

Erschreckt sich eine Mieterin wegen eines sich plötzlich lösenden Rollos dermaßen, dass sie ins Straucheln gerät und sich dabei verletzt, hat sie in der Regel selbst dann keinen Anspruch auf Zahlung von Schadenersatz und Schmerzensgeld gegenüber dem Vermieter, wenn dieser von dem Mangel wusste, ihn aber noch nicht beseitigt hatte. Das geht aus einem gestern veröffentlichten Beschluss des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 18 Juni 2018 hervor (7 S 5872/17).
... lesen Sie beim VersicherungsJournal weiter ...

23.07.2018

• Strom und Wärme fürs Quartier im Aufwind

Mieterstrom bleibt ein komplexes Nischenprodukt

Trend Research hat in einer Studie mögliche Geschäftsmodelle für Quartierskonzepte und Mieterstrom untersucht. Mieterstrom werde ein Nischenprodukt bleiben, sagen die Experten. Im Fokus der Studie steht die Analyse der Marktentwicklungen von Quartierskonzepten und Mieterstromprojekten bis 2025 - differenziert in drei Szenarien mit unterschiedlichen Annahmen.

... lesen Sie bei EnBauSa weiter ...

19.07.2018

• Vorkaufsrech:t Wohnungsunternehmen dürfen Kosten auf Mieter umlegen

Mieter in Milieuschutzgebieten müssen damit rechnen, dass sie an den Kosten beteiligt werden, wenn der Bezirk sein Vorkaufsrecht zugunsten einer landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft ausübt. Das geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Antwort von Bau-Staatssekretär Sebastian Scheel auf eine Anfrage der Abgeordneten Gaby Gottwald (Linke) hervor.
... lesen Sie in der Berliner Zeitung weiter ...

18.07.2018

• Wohnungseigentümer muss Sanierung von Dachterrasse unter Umständen allein bezahlen

In Wohnungseigentumsgemeinschaften kommt es schnell zu Streit, wenn es darum geht, wer die Kosten einer Instandhaltungsmaßnahme zahlen muss. Dabei liegt der Teufel im Detail der Teilungserklärung. Hier kann es Formulierungen geben, die einen Sondereigentümer verpflichten, Schäden an konstruktiven Gebäudeteilen allein zu bezahlen. Der Bundesgerichtshof hat jetzt so eine Klausel bestätigt.
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